Sons of Sissy

© Franzi Kreis

„Den Mann sollte man sich merken!“

Die Presse

Die Stadtzeitung Falter beschrieb Simon Mayers Solo SunBengSitting unter den Top-Theaterstücken im Jahresrückblick 2014 als “geniales, nackt jodelndes Wechselspiel aus Volks- und zeitgenössischem Tanz”. In Simon Mayers Gruppenstück Sons of Sissy steht der Kosmos von Traditionen, Volkstänzen und Volksmusik, aus dem der oberösterreichische Bauernbursch Simon Mayer ursprünglich stammt, erneut im Fokus. 

Auf experimentelle Weise bedienen sich die vier Performer und Musiker traditioneller alpiner Livemusik, diverser Gruppentänze und ritualistischer Praktiken. Sie befreien diese von Konservativismus und Konventionen und etablieren eine neuartige Fusion aus künstlerischen Neuinterpretationen und temporären sozialen Bedeutungszuschreibungen. Jenseits von Kategorisierungen und Schubladendenken machen die Sons of Sissy ihrem Namen alle Ehre: Sie gebärden sich mal als schräges Volksmusikquartett, mal als experimentell verspielte Ritualtanzcombo und brechen radikal und humorvoll traditionelle männliche Rollenbilder im Brauchtum auf.

Idee, Choreografie, Performance, Musik Simon Mayer
Performance, Musik Matteo Haitzmann, Patric Redl, Manuel Wagner
Klangkörper und Spezialinstrumente Hans Tschiritsch
Bühne und Kostüm Andrea Simeon
Licht Martin Walitza , Hannes Ruschbaschan
Künstlerische Beratung Frans Poelstra
Produktion Sophie Schmeiser, Elisabeth Hirner
Touring Sophie Schmeiser, Hiros

Eine Koproduktion von Kopf hoch, brut Wien, Gessnerallee Zürich, zeitraumexit Mannheim und Tanz ist Dornbirn.

© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Arne Hauge
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam
© Rania Moslam

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien, des Bundeskanzleramts Österreich Kunst und Kultur, von Kulturland Oberösterreich, Vlaamse Gemeenschap, Kunstenweerkplaats Pianofabriek Brüssel, WP Zimmer Antwerpen, im_flieger, Kunst und Kulturverein SPIEL. Dank an Simon Zöchbauer, Julian Rubisch, ALMA ( Marlene Lacherstorfer, Julia Lacherstorfer, Evelyn Mair, Marie-Theres Stickler), Godi Burgstaller, Chris Standfest, Andrea Amort, Munderfinger Goaßlschnalzer, Altstädter Bauerngmoa, Pramtaler Volkstanzgruppe und Elio Gervasi/Raum 33.